Sonntag, 12. Dezember 2010

Constantia – im ruhigen Hafen

Unweit des Strandes lag ein großer Hafen, in welchem Schiffe aller Nationen vor Anker lagen. Dorthin wollte Faustinus nun zuerst.
„Vielleicht wartet dort die Chance zum Ausbruch in die Freiheit und dahinter das große Glück?“
sagte er sich.
Die Hafenwelt war bunt wie ein orientalischer Markt. Tiere aller Erdteile liefen hier auf und ab; viele von ihnen im gestreiften Matrosengewand, das manchen darüber hinweg täuschte, dass einige von ihnen nur bessere Galeerensträflinge waren, Unfreie, die für einen Almosen um die Welt schipperten. Die Zeit der schwarzen Galeeren und der antiken Sklavenmärkte, wo Arbeitskräfte und Philosophen oft billig ersteigert werden konnten wie die Bilder einer Auktion, war noch nicht endgültig vorbei. Nur hatten die Piraten ihr Aussehen verändert, nicht aber ihr Bewusstsein und ihre Sitten. Zum Golde drängte immer noch alles hin und zum Funkelschein edler Steine.
Die Matrosen jedoch schienen ein lustiges Völkchen zu sein, wahre Seefahrer! Sollte der Esel nicht gleich selbst anheuern und so schnell das Weite suchen im dunklen Bauch eines Schiffes?
Schließlich war ein Esel dazu prädestiniert, Säcke zu tragen … und vielleicht auch zu navigieren?
Segeln hatte ihn schon immer fasziniert! Denn Segeln hatte viel mit Freiheit zu tun!
Frei hinaus fahren, allein in die Einsamkeit eintauchen und der Welt entfliehen wie der Anachoret in der Wüste? Und irgendwann mit dem Wind davon fliegen? Über alle unsichtbaren Grenzen hinweg!
So schnell konnte aus Freiheit Glück werden!
War dies nicht auch eine sehr galante Möglichkeit, dem verhassten Staat der Wölfe für immer den Rücken zu kehren?
Während gefährliche Gedanken das von künftiger Freiheit berauschte Eselshirn umnebelten, zogen einige angeheiterte Matrosen vorbei, aus vollem Hals alte Weisen grölend …wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord, in den Kesseln da faulte das Wasser und täglich ging einer über Bord…Ahoi Kameraden, ahoi, ahoi!
Faustinus rätselte: „Waren dies etwa die Seeleute vom berüchtigten „Narrenschiff“ des Erasmus oder tummelten sich noch andere lustige Gesellen auf den Weltmeeren?
Tief ergriffen lauschte das Eselchen der bewegten Melodie. Etwas Ähnliches hatte Faustinus einst im Stall summen hören – doch jetzt, wo alles mit viel Rum aus Leib und Seele gesungen wurde, wo alles richtig intoniert und interpretiert wurde, erschloss sich auch der wahre Sinn des Liedes.
Welch tiefer Fatalismus doch aus diesen Worten sprach!
Und welche Weltverachtung! Wer so zwischen Sein und Nichts steht, wie diese verwegenen Freibeuter der Meere und des Geistes, der muss so singen!
Jetzt zog es ihn noch mehr zu den Schiffen hin, im Ohr eine Melodie und ein neues Wort: Madagaskar – eine „Poesie des Aaa“!.
Früher, als Faustinus noch ein ganz kleiner Eselchen war, hatte es immer aufgehorcht, wenn klingende Worte ausgesprochen wurden, in welchen ein mehrfaches „A“ vorkam. „A“ – war das nicht der Urlaut des Anfangs, der auf das Staunen über Welt und Kosmos verwies? Ein Philosoph schwieg staunend, er fragte still oder er sagte einfach „Aaah!“

Esel reagierten seit je her sensibel auf das A, weil Alpha mit A einsetzte und Omega mit einem A ausklang.
Die Ganze Welt schien zwischen zwei, drei AAs angesiedelt zu sein bis hin zum Absoluten, nicht nur im fernen „Arabia“, woher alle Esel eingewandert waren, nein, auch in Siebenbergen war das so!
A – das war der klingende Vokal des Anbeginns, seit AdAm und EvA nicht nur im Ohr der Esel. Und vor der Philosophie des „Als-ob“ gab es schon die Lehre vom „A“ und von doppelten A, das auf eine Gottheit verwies und nicht nur am Nil fünfmal gegen Osten ausgerufen wird.
Vor allem die Dreiheit hatte es Faustinus angetan, manchmal im Dreiklang ausgesprochen – die Faszination des dreifachen Aaa - Zarathustra, Alhambra, Bahamas, La bamba, Algabal und … Arabella, wie vielleicht die Künftige heißen könnte?
Als ein mit Gott und der Welt versöhnter Zarathustra in der arabesken Alhambra auf den glückseligen Bahamas La Bamba trinkend und Lambada tanzend – mit Arabella oder Faustina im erotischen Pas des deux – welche eine Vorstellung!
Konnte das Glück anders aussehen?
Das dionysische „A“ berauschte ihn in apollinischer Begrenzung über alle Maßen; markierte es doch über den Anfang des Alphabets hinaus und nur für feinere Geister erkennbar den Urgrund der Wesenheit aller Esel, die sich intuitiv mehr über das A definierten als über das I – Aaa.
Eigentlich stießen sie beim Rufen gar kein „I – Aaa“ aus, sondern ein „Aaa – I“!?
Und nur deutsche oder englische Ohren konnten beim oberflächlichen Hinhören so etwas wie ein „JA“ heraushören. Jenes fatale JA, das von dem schnauzbärtigen Eremiten aus Sils- Maria allzu sehr strapaziert, zu dem Mythos führte, Esel seien an sich Ja-Sager!
Und alle Ja-Sager Esel!
Nach Nietzsches allzu forcierter Interpretation, absolute Befürworter absurdester Skurrilitäten? Nietzsches Zarathustra brauchte einen Sündenbock, ganz wie im Alten Rom, die Eseln noch ganz andere Eigenheiten unterstellten. Musste es denn immer nur der Esel sein, dem alles in die Schuhe geschoben wurde, selbst Potenz und Fruchtbarkeit? Der überall verhöhnt und verspottet wurde?
Dieser Esel, das anbetungswürdige Geschöpf vieler Kulturen mit einem natürlichen Kreuz auf dem Rücken?
Aus der Sicht des zart besaiteten Waldesels aus Siebenbürgen, der die elementaren Tierrechte in einer Demokratie längst verinnerlicht hatte, war dies alles gar nicht lustig.
Da wurde frech ein Vorurteil kultiviert, einfach so, nur zum Spaß und weil jemand gebraucht wurde, der ein traditionell ein fragliches Prinzip verkörperte, das nur ein klassisches Fehlurteil war. – Entsprach das der feinen englischen Art? Faustinus fühlte sich gekränkt, wenn es über Spott und Häme nachdachte, weil sie schäbig und ungerecht war, ebenso so fehl am Platze wie der sorglose Umgang antiker und moderner Dichter und Denker mit seiner Würde der Esel und anderer Bestien wie Ochsen, Schweine, Hunde, die sicher edler, hilfreicher und humaner als einst mancher Mensch.
Wer aus der weiten Schar der Poeten und Fantasten wusste schon etwas davon, dass der Esel im Grunde seines Herzens ein wahrhaftiger Andersdenkender war, ein echter Widerständler und ein zugleich Geist, der oft aus Prinzip verneint, und das mit Recht, als ein edler Neinsager in einer duckmäuserischen Welt des Ja!
In Wirklichkeit stand der störrische Esel – und das wusste jeder mesopotamische Bauer – den verweigernden Principium negationis unendlich näher als dem viel bemühten „Ja-und-Amen-Sagen“ der Vielen in der Gesellschaft der Wölfe und des Kondors.
Eselchen Faustinus litt schon lange unter der argen Stigmatisierung. Er tröstete sich aber damit, dass der Schnauzbärtige, der sonst auch manche kluge Sätze zu formulieren wusste, ein Perspektivist war, der von objektiven Wahrheiten nicht viel hielt. Wie der sich selbst in Frage stellende Zarathustra, ein Gaukler war, ein Traumtänzer und ein Narr, der dichtete, war auch Nietzsche ein Dichter.
Aber was hatten Dichter mit der Wahrheit zu tun?
Und wurden andere Tiere nicht auch verunglimpft und verhöhnt, sogar der schaue Fuchs, der weise Rabe, ja selbst der Wolf … aus der Fabel, der manchmal dümmer erscheint als böse ?
Alles war an sich relativ und konnte so und so gesehen werden, tröstete sich Faustinus, reflektierte aber beharrlich weiter über Identitätsmerkmale, die das Wesen des Esels näher bestimmten.
Das lang gezogene Aaa stand seit jeher für das Staunen beim Anblick der Schöpfung, ein Wundern, das dem philosophischen Fragen folgte oder auch vorausging. Selbst Menschen verhielten sie so und sagten „Aaa“. Auch waren alle großen Philosophen der Tierheit Staunende und verharrten in Ehrfurcht vor dem Aaa. Dabei vergaßen auch sie manchmal, dass sich das I komplementär zum A verhält, ganz wie das Yin zum Yang, und nicht weniger ausdrückt als die kosmische Harmonie, die weit über die Eselheit hinausgeht.
Lange Zeit wurde geglaubt, eine auf das I und das A reduzierte Sprache sei eigentlich primitiv und dumm. Doch auch das war nur ein schnödes Vorurteil. Wer geschulte Ohren hatte, wer genauer hinhören konnte, erkannte den Code dahinter, den Schlüssel, der nicht weniger Möglichkeiten bot, als die Binärsprache der Menschen und Computer.
Wie das feine Auge der Antarktisbewohner hundert Farben von Weiß unterscheiden kann und tausend weitere Nuancen der Verfärbung über das Grau bis hin zum Schwarz im Fell des Wolfes, so konnte das geübte Ohr eines wahren Esels, alle Zwischentöne aufnehmen, die zwischen I und A mitschwangen. In fernen Alten China hatte es noch wahre Meister dieser Nuancen gegeben. Doch schon seitdem die Tiere ihre angestammte Heimat Afrika verlassen und nach Norden aufgebrochen waren, war diese Fertigkeit im Schwinden begriffen. Kein Wunder, dass am Endpunkt dieser Veränderung die allgemeine Anschauung heran reifte, Esel seien einfach gestrickt und dumm; Esel könnten nicht singen; und Esel könnten nur bedingt von Verstand und Vernunft Gebrauch machen.
Die Esel hatten zwar inzwischen ihre Zebrastreifen eingebüßt; doch die Freiheit der wilden Pferde war ihnen noch eigen. Noch rannten sie wie die Vorfahren, wenn sie Lust dazu verspürten. Und wenn es ihnen so gefiel, dann tanzten sie auch.
Da Faustinus nicht unwesentlich unter diesen Vorurteilen litt, die es nahezu täglich überall zu hören bekam, nahm er sich vor, einiges davon zu revidieren, indem er, einmal in die Welt der Freiheit gelangt, im Land der Esel vielleicht oder auch anderswo, zum großen Wissenschaftler avancieren würden, zum Linguisten, zum Sprachästheten, zum Gesangskünstler oder zum Gesamtkünstler.
„Nur wer höchstes erstrebt, wird Großes leisten“,
sagte er sich, bemüht sein Selbstwertgefühl für sich und andere auszubauen und zu stärken.
„Eines Tages  werde ich ein Werk schaffen, das auf seinen Schöpfer verweist“,
sagte er sich recht unbescheiden.
„Weshalb soll ich an mir zweifeln, wenn ich an allem anderen zweifeln kann“,
fügte er dann noch hinzu.
Wie alle Ausnahmegestalten der Weltgeschichte war Esel Faustinus eine Universalkreatur, die alles in sich trug und nichts.
Kaum einer wusste davon, dass er neben der philosophischen Ader auch noch eine musische hatte; dass er komponierte und dichtete, rezitierte und sang –  dass er ein wenig verrückt war … und vielleicht auch ein bisschen genial.
Breit angelegt war sein geistiges Fühlen – und breit war die Klaviatur seiner Fertigkeiten. Seine zarte Stimme klang noch lieblicher, wenn er Arabella besang, die Angebetete der Träume … und über die Liebe.

Nun schlenderte Faustinus Optimus, der vom Wesen her auch Faustus oder Faustulus hätte heißen können, vergnügt durch den Hafen und bestaunte die Dreimaster aus allen Weltteilen. Wenn er den Schädel anhob, konnte es die Flaggen am Mast sehen und die prächtigen Hochseeschiffe der seefahrenden Nationen zuordnen. Sie alle waren da:
Die Gänsegeier zeigten hier Flagge, die Warane aus der Südsee, ferner riesige Meeresschildkröten von Galapagos und Kängurus und Koalas aus der Terra incognita Australiens, Nashörner waren hier und Elefanten, Tiger vom Subkontinent, Echsen aus Madagaskar, dem Land mit vier Aaaas, natürlich auch die großen Nationen der Welt, die Konquistadoren der Neuzeit: die Seeadler und die Bären, die Pandas und die Vielfraße, die ewig quakenden Frösche – und … die Esel.
Tatsächlich, die Dreimaster der Esel waren auch da, fein sauber herausgeputzt!
Auch sie trieben Handel mit den Wölfen, brachten Waren und verluden andere Güter zum Wegtransport, darunter viele Schaffelle, Gänsedaunen, Elchgeweihe, Schweinebäuche und Salami und weitere Dinge, die bei der genauen Betrachtung leichtes Schaudern hervorriefen. Trotzdem schlug das Herz des jugendlichen Waldesels plötzlich höher. Faustinus fühlte, wie er mit der bloßen Annäherung an die fremden Eselsschiffe seinem Ziel merklich näher kam; wie die Freiheit, nach der es sich so lange gesehnt hatte, auf einen Schlag greifbarer wurde. Wie wild geworden rannte es los und auf das erstbeste Eselschiff zu, um gleich an Bord zu gehen und schleunigst davon zu segeln, ohne auf die Wache zu achten, die alles beaufsichtigte.
„Wohin des Weges so eilig, Kamerad?“
stoppte ihn ein Schäferhund fast mit jovialen Ton. Es sah so aus, als ob er gerade an einer Rumflasche genippt hatte.
„Gleich habe ich eine Verabredung mit dem Kapitän des Eselsschiffes“,
wehrte sich Faustinus selbstbewusst, da er inzwischen herausgefunden hatte, wie man mit nicht besonders hellen Wolfswachen umging.
„Zu welchen Eseln willst du? Zu den Guten oder zu den Anderen?“
hakte ein zweiter Wachhund nach.
„Zu den Guten natürlich!“
gab das Eselchen euphorisch zurück, ohne sich anmerken zu lassen, dass es von einer Teilung der Eselsnation noch nichts gehört hatte.
„Zeig uns deinen Passierschein und die Sondergenehmigung, das Hafenareal betreten zu dürfen!“
Jetzt war der Esel platt – und zugleich schachmatt. Faustinus hatte überhaupt keine Ausweispapiere dabei, schon gar keine Reisedokumente. Sahen diese Aufseher denn nicht, dass nur ein unscheinbarer Reisender vor ihnen stand, ein sylvanischer Esel auf Wanderschaft, der gerne auch einmal in See gestochen wäre, nur so, um das Meer zu erleben und den Gang der Wellen auf hoher See? Aber er fing sich wider.
„Wichtige Unterlagen trage ich nicht so einfach mit mir herum. Doch will ich sie gerne aus der Herberge holen …“ antwortete das Grau- Ohr und machte Anstalten, sich schnell davon zu trollen.
Die beschwipsten Wachen schnappten noch nach ihm; doch schon war er in den bunten Tiermassen verschwunden – wie ein Fisch im rettenden Schwarm.
Also hatte Faustinus wieder einmal Glück gehabt. Die Vorsehung meinte es wohl gut mit ihm; sie hatte ihn nicht ausgeliefert. Verstand und Vernunft waren wichtiger als blinder Mut. Das und einiges mehr hatte das Eselchen inzwischen gelernt auf dieser Reise. Nur musste es noch mehr werden, bis alle Perspektiven ausgelotet und der Horizont gründlich erweitert worden war. Schließlich präsentierte sich die weite Welt nicht nur bunt, sondern auch vielschichtig komplex und manchmal auch undurchsichtig enigmatisch, besonders aus der Sicht eines blutjungen Esels.
Faustinus beschloss, das tolle Wagnis vorerst abzubrechen, um bald auf schnellstem Wege in den heimischen Wald zurückzukehren, zu den anderen Eseln, um dort reiflich nachzudenken und zu überlegen, wie die Freiheit zu erlangen sei, ohne stets das nackte Leben riskieren zu müssen.

Aber eines wollte er noch mitnehmen in dieser Gegend – den Staat der Chamäleons auf einer Insel im Meer jenseits des Deltas, vom dem ihm Felix des Öfteren berichtet hatte. Ein Eldorado war der wohl nicht, aber immerhin eine Republik mit beschränkter Souveränität innerhalb des wölfischen Imperiums, wo das Staatswesen funktionierte und die Harmonie längst Einzug gehalten hatte wie früher in Concordia. Ein nahezu idealer Staat sollte dort anzutreffen sein, ein Neues Atlantis der Jetztzeit, wo jede Rivalität überwunden war und das Glück der Eintracht triumphierte.
Also machte er sich auf zum Donaustrand und suchte dort nach einem Boot mit Fährmann. Ein alter Ochs bot sich an, ihn durch das Labyrinth zu schippern. Der Kahn war eng und wacklig. Nebel kam auf wie beim Eingang zum Hades. Trotzdem blieb Faustinus zuversichtlich und setzte auf die Kunst des Fährmanns. Tausend Frösche quakten im seltsamen Dialekt, Fische wirbelten übermütig durch die Luft, Blesshühner und Wildenten tauchten auf und ab und gelegentlich segelte ein Pelikan durch die Luft oder ein galanter Albatros.
„Das Leben ist eigentlich gut aufgehoben hier im Delta. Wer denkt schon daran, dass auch diese schöne Welt den Wölfen untertan sein muss und ihren Gelüsten von Macht und Vorherrschaft“,
sagte sich der Esel und musterte dabei die teilnahmslose Mine des Ochsen, der die enge Feluke steuerte und schwieg. So mussten die Vorfahren gesegelt sein, in Ägypten damals, auf dem Leben spendenden Nil, geleitet von Osiris oder auch von Seth den Katarakt hinunter, in den Abgrund. Zwischen Sein und Nichts war nur ein Schritt – und ein plötzlicher Windhauch konnte einem zum Verhängnis werden. Der Ochse hielt apathisch Kurs und fuhr aufs offene Meer hinaus. Kunstvoll umschiffte er die verborgenen Riffe, bis die See tiefer wurde. Dann ließ er das Schifflein lange treiben bis in der Ferne ein Eiland auftauchte: Es war die Weihnachtsinsel, die Heimstätte der Chamäleons.



Copyright: Carl Gibson

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