Dienstag, 5. April 2011

Werte und Werte

 


Je tiefer Faustinus in das Herz der Stadt vordrang, die früher einmal unten am Hirschgraben einen ganz großen Dichter hervorgebracht hatte, desto höher wurden die Gebäude. Einige Paläste aus Glas und Stahl schienen gar zum Himmel zu streben, zum Sitz der Götter, gleich dem Turm in Babel, den der Herr hatte einstürzen lassen.
Solche Wunder gab es in der fernen Wolfsburg nicht. Wölfe zog es eher in die Tiefe, während die Esel hier nach Höherem strebten – und jeder einzelne Esel über den anderen hinaus – wie die sonderbaren Geschlechtertürme im Herzen der Geldstadt.
Grenzte diese Baukunst nicht an Vermessenheit?
War das nicht Hybris, so zu bauen, Verstiegenheit, der bittere Bestrafung folgen konnte?
Faustinus sah in die Zukunft wie Tiresias und orakelte:
Wenn solch ein Glasberge einstürzte, was dann? Riss er die anderen mit in den Abgrund?
Was wurde aus den Ochsen und Eseln im Turm?
Und wie vielen bereitete der Turm ein Grab, wenn er denn zusammenbrach? Gänsegeier, die immer schon hoch hinaus strebten, ohne tief zu fallen, hatten die Art des Bauens erfunden, weil ihr Land eng war und teuer. Doch weshalb frönten die Esel dieser Architektur?
Kommt nicht jeder Hochmut einmal vor den Fall – wie das Märchen lehrt und der Mythos?
Dann wird es ein Inferno geben in der schönen Stadt – und das Jammern und Wehklagen wird groß sein, wenn alles in Schutt und Asche versinkt. Das apokalyptische Szenario war schwer zu unterdrücken, denn auch dahinter stand eine existenzielle Erfahrung, die Faustinus so ganz nebenbei auf dem Weg zum Strom gemacht hatte. Der Steinschlag damals im Gebirge hatte ihm eingeschärft, wie es ist, wenn es Steine regnet, fast so schlimm wie die drohenden Geschosse aus Glas und Stahl. War es da nicht tatsächlich besser, Bunker auszuhöhlen und in Katakomben zu hausen wie die Wölfe in der Wolfsburg?
Bulle und Bär vor seiner Nase holten den Esel in die Wirklichkeit zurück. Inzwischen hatte er den mächtigen Palazzo erreicht, in dem ein Borgia würdig hätte residieren können und trat beherzt ein.
In einem großen Saal auf dem Parkett tummelten sich ganze Heerscharen wild gewordener Esel in nie erlebtem Durcheinander Sie  gebärdeten sich wie in einer Irrenanstalt, gestikulierten konfus herum und riefen sich nickend und kopfschüttelnd von Zeit zu Zeit komische Parolen zu. Auf einem Eselsmarkt im nahen Orient konnte es nicht wirrer zugehen!
Der staunende Besucher versuchte die Mimik und Gesten zu deuten. Ansätze einer Geheimsprache waren erkennbar, aber noch mehr Hinweise auf einer babylonischen Sprachverwirrung, die vielleicht schon auf den großen Krach hinwies, der noch bevorstand?
War noch Ordnung in diesem System?
Oder drohte irgendwann ein Kollaps und das Chaos des Jüngsten Tags, wo die Erde aufbrach und alle Geschöpfe vor ihren Richter zu treten hatten?
„Was können wir hier für Sie tun?“
riss ihn ein freundlicher Pförtner aus dem Albtraum. Der Angestellte siezte ihn, ein vornehmes Wesen fürwahr – und einer der wenigen, der dem Siebenberger mit gewählter Höflichkeit begegnet war.
„Meine Dukaten will ich vermehren. Und zwar recht schnell – und ohne mich viel recken und strecken zu müssen! “,
antworte der Bergesel gefasst.
„Mit Goldstücken handeln wir hier nicht. Nur mit Werten!“
gab der nette Herr zurück und verwies ihn auf einen der Glaspaläste, wo jene Werte, die hier gehandelt wurden, erworben werden konnten.
Also musste Faustinus doch noch hinein, in einen der unheimlich kühlen Glasberge, die ihn schon im Märchen abgestoßen hatten.
Glas war kalt und glitschig; kälter noch als Marmor und viel tückischer. Der Meise hatte es den Tod gebracht, weil es Dinge vorgaukelte, die in Wirklichkeit anders waren.
Glück und Glas? Wie schnell brach das?
Trotzdem! Wer seine Goldstücke loswerden wollte, der musste da hinein. Nur in welchen der Geschlechtertürme?
In den mit dem dreifachen AAA, der zugleich der höchste der Wolkenkratzer war? Bescheiden in den niedersten– oder, der goldenen Mitte verpflichtet, in den dazwischen?
Ein Genügsamer wie Diogenes hätte sich, wenn überhaupt, für das kleinste der so genannten Institute entschieden, ein Ausgewogener wie Mark Aurel sicher für den Mittelweg. Doch was trieb den Waldesel aus Siebenbergen, was verleitete und was verführte ihn dann doch, das erste und mächtigste Geldzentrum am Platz zu betreten?
Es war das dreifache Aaa, das familiäre Aaa, in dem seine Herkunft steckte und seine Identität. Das AAA, die Poesie des AAA, die ihn magisch anzog, selbst nach der Romanze mit Arabella. Nur die eine Bank setzte auf diese Identität – und sie fuhr gut damit im Land der Esel und auch außerhalb. Beherzt schritt er über die Schwelle und klopfte an:
„Wie groß ist denn, Ihr Beutel?“
erkundigte sich ein Langohr gleich an der Tür. Dann wog er den Inhalt mit Bedauern:
„Mit Erdnüssen geben sich andere ab.
Unsere Zeit ist zu kostbar dafür.
Zeit ist Geld.
 Und beides zerrinnt unaufhörlich, wenn man schlecht mit ihm umgeht!“
 hörte ihn Faustinus verächtlich sagen, bevor er sanft, doch eindeutig aus dem Palast gedrängt wurde.
„Sonderbar! Meine Taler sind nicht gefragt hier! Und dabei sagten selbst die Wölfe, Geld stinke nicht!“
rätselte der Sylvanier.
Hans in Glück war seinen Goldklumpen viel schneller los. Was wohl mit diesen Erdnüssen gemeint war?
Und wo blieb das Nationalgefühl? Hatte niemand bemerkt, dass hier ein gesunder Patriot sein Gold auf den Haufen legen wollte?

Die Enttäuschung währte nicht lange. Kurz entschlossen ging Faustinus dann gleich auf das kleinste der drei Geldhäuser zu , das immer noch viel größer und mächtiger dastand als alles, was er an Prachtbauten im Wolfsstaat gesehen hatte. Der Puls der freien Welt schlug sicher hier – und die Welt schien noch quicklebendig.
„Werte wollen Sie erwerben?“
erkundigte sich der nette Ochse mit lebhaftem Interesse. Jeder Kunde war hier König, selbst graue Esel mit dünnstem Koffer.
Kleinvieh macht auch Mist und Moos und Kohle. Und Geld muss gestreut werden wie Dünger, vor allem dann, wenn es in großer Menge ankommt. Viele Kleine scheffeln manchmal mehr in die Scheune als wenige Große. Der Banker hatte vorher im Finanzamt gearbeitet und wusste Bescheid.
Auch war ihm sehr wohl bewusst, dass das Glück der Wenigen in der Branche vom Vertrauen der Vielen abhängt, die in Treu und Glauben gern das hergeben, was ihnen am liebsten ist in der Hoffnung, das ein Mehrwert daraus wird.
„Und an welche Werte dachte Sie?“
forschte der Ochse im grauen Geschäftsanzug weiter. Die fünf glutroten Steine auf der Krawattennadel verwiesen darauf, dass er sein Geschäft verstand.
„An höhere Werte!“
antwortete Faustinus knapp.
„So, so! Ich verstehe! Hoch hinauf wollen Sie! Dann wäre dieser Flugzeughersteller sicher das Richtige. Die Firma hier baut Bomber, die höher hinaufsteigen als konventionelle Bomber, so weit, dass sie kein feindliches Radar erspäht. Und die Bomben, die der Getarnte abwirft, sind größer und wirkungsreicher als alle bisherigen Bomben.
Wer Berge versetzen wollte und es bisher nicht vermochte, der kann es jetzt mit diesen Bomben. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann bringt sie den Berg zu Propheten! Atom-, Wasserstoff- Neutronenbomben, ja alle Mütter und Väter bisheriger Bomben, verblassen im Angesicht dieser Überbombe.
Dem Steigflug des Wertes folgt sicher bald der Kurs!“

Nie war die ultimative Vernichtung mit mehr rhetorischer Hingabe angepriesen worden. Das Rindvieh verstand sein Metier tatsächlich. Nur Faustinus begriff die Welt nicht mehr. Seine bisherigen Wertediskussionen waren ganz anders verlaufen. Aber offensichtlich gab es Werte und Werte.
„Wenn Ihnen das Hochhinauf zu verwegen erscheint, dann kann ich auch einige bodenständige Werte anbieten – wie diesen Panzer hier, der schneller rast als gewöhnliche Panzer und tiefer im Strom taucht als manches Unterseeboot, ohne im Morast zu versinken.
Überall auf der Welt reißt man sich um ihn! Und das wird dem Kurs nicht schaden!
Während die Amphibie auf dem Boden bleibt und in den Niederungen des Tals, wird der Kurs des Wertes sicher bald zum Höhenflug ansetzen und die Golddukaten mehren – im Schlaf und ohne Recken und Strecken. Mit solchen Bombern und Panzern kann auch der dümmste Esel zum Goldeseln werden, denn Krieg gibt es immer und überall auf der Welt. Er ist der Vater aller Dinge – und ohne Krieg gibt es kein Fortschritt! Archimedes und Leonardo dienten dem Krieg! Und bevor die alten Schwerter verrosten, das wussten schon die Husaren, muss man sie in Blut tauchen. Täglich werden neuere Waffen gebraucht und bessere, damit nicht innere und äußere Feinde die Werte unserer Zivilisation bedrohen!“

Welch ein Plädoyer für Werte! Und das alles aus innerster Überzeugung und nicht, um des Goldes willen!
Je verworrener der Wertemonolog sich gestaltete, desto mehr wunderte sich der ahnungslose Esel aus Siebenbergen. Wie beschaulich die Welt dort doch war und wie einfach strukturiert im Vergleich mit dem Wertepluralismus einer komplexen Eselsgesellschaft. Die Rüstung trieb den Aufschwung an in der Wirtschaft und ihr permanentes Wachstum bis hin zu den Sternen, die kontinuierliche Aufrüstung, die Wettrüstung und die Totrüstung?
Also stimmte  Heraklits These. Der Krieg war der Vater aller Dinge? Und wenn gerade kein Krieg da war, dann wurde eben einer entfacht!
Der Bergesel kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Lustlos resignierend sagte er nur noch von Zeit zu Zeit: „Ach, so ist das!“
Als der Ochse merkte, das er einen notorischen Pazifisten vor sich hatte, einen, dem die nutzlosen Friedenstauben in den Lüften näher standen als die tieffliegenden Gänsegeier, bot er ihm noch ein paar andere Werte an, Hauptsache am Ende winkte ein prämierter Abschluss mit bestem Gewissen und der Beutelinhalt landete dort, wo er hingehörte, tief unten im Tresor, neben anderen großen und kleinen Schätzen, die besser geschützt waren wie die Werte vor Fort Knox. Dem Muck war es einst so ergangen und auch Hans im Glück, dem der schwere Goldklumpen lästig geworden war
Wenn Sie aber nicht in die Offensive gehen wollen wie unsere Feldherren und mehr zu defensiven Werten neigen“,
tastete sich das Verkaufsgenie weiter an den blauäugigen Fremdling heran,
„dann können Sie gern in ganz konservative Wert-Papiere investieren, in Versorgungs-Werte, als wohlige Wärme, in kostbarstes Trinkwasser, und in den elektrischen Strom, in das schwarze Gold vom Golf, in das natürliche Gas der Erde  – oder auch ganz einfach in Müll und Mist!
Ohne Süßwasser und Wärme ist das Leben schnell zu Ende. Auch will ich Ihnen gar nicht ausmalen, was aus der vollendeten Schöpfung wird, wenn einmal für längere Zeit die Elektrizität ausfällt oder das Heizmaterial fehlt.
Die Abhängigkeiten der Vielen sind ein Faktum. Und wer solche Werte in der Hand hält, wird nicht nur gut verdienen; er wird auch von der künftigen Kursexplosion profitieren, wenn die Fossilien knapp werden!“
lockte der Ochse. Er kannte seine Pappenheimer wohl, auch ihr Bedürfnis nach Sicherheit und Gier. Im Schlaf überproportional verdienen – und das noch ohne jedes Risiko! Das war ein Rezept zum Reichwerden, das keiner ablehnen konnte. Deshalb ließ er nicht locker und sattelte auf. Der Fisch war am Haken – jetzt musste er nur noch hochgezogen und in trockene Tücher verlagert werden, bevor er in der Pfanne landete:
 „Mit Müllwerten ist heut mehr Geld zu verdienen als mit Diamanten!
Müll produziert unsere Wohlstandsgesellschaft zuhauf!
Mit Müllanleihen angeschlagener Konzerne ebenso wie mit virtuellen Kontrakten, mit Rechten auf künftige Erwartungen – oder ganz profan durch das Veredeln von Müll.
Die Metamorphose der Dinge hat heute neue Höhen erreicht und schafft ganz neue Phänomene. Und der Staat, der selbst gern viel aufnimmt und gut verdaut, schaut freudig zu und fördert die Entwicklungen.
Selbst die Nahrungsmittebrache nutzt die neuen Technologien. Bald wird es Gerste geben, die aussieht wie Gerste, die schmeckt wie Gerste, die wie Gerste gehandelt wird, aber keine Gerste ist.“
Schein und Wirklichkeit! Virtuelle Welten!
„Wo bin ich da gelandet“,
fragte sich der einsame Wanderer aus Siebenbergen und schüttelte das Haupt. Werte über Werte und Wert-Papiere?
Worauf lag die Betonung?! Und wie sollte er die Richtigen herausfinden, ohne zum Dukatenesel für andere zu werden?
„Gibt es denn auch noch alternative Werte, solche, die etwas mit der Natur zu tun haben und friedfertig in die Zukunft weisen? Solche die nicht nur der Globalisierung, sondern dem Wohl der gesamten Tierheit nutzen und nur ihm verpflichtet sind, Werte, die Schmerzen lindern und das Gewissen beruhigen, Werte, die noch etwas mit Ethik zu tun haben und mit Moral? “ jammerte der Unbedarfte kurz vor der Kapitulation.
„Natürlich“,
gab der Ochse zurück.
„In der Geldfabrik wird mit allem gehandelt, was einen Preis hat und Aussicht auf Wertsteigerung erweckt.
Nur ist es wenig sinnvoll, seine Weltanschauung an die Börse zu tragen, dorthin, wo Profite gemacht und verteilt werden. Profit und Moral, das beißt sich irgendwo. Die Großen schöpfen ab – und die Kleinen haben das Nachsehen. Das war schon immer so.
Den vielen Winzlingen in der Unternehmenslandschaft, die emsig forschen und sich täglich plagen wie die Honigbienen, haftet leider der Hauch der Vergänglichkeit an. Wenn sie eine Perle finden, werden sie gleich von den Sauriern aufgefressen. Und wenn ihr knappes Kapital verzehrt ist, ist es ganz um sie geschehen. Keiner weint ihnen dann noch eine Träne nach. Sie gleichen den Sternschnuppen und den Schwindsüchtigen des Geistes. Kaum sind sie geboren und schon müssen sie sterben. Mancher Beutel ist auf diese Weise leer geworden und mancher Esel arm.“

„Aber ich kann meine Goldtaler doch nur für das hergeben, woran ich glaube. Wie der Bauer aussät, um zu ernten und wie der Gärtner Kulturen anlegt, so will ich mich diesen Zwergen zuwenden, weil es Schürfende sind, die tief im Verborgenen schaffen, weil es Forschende sind, Suchende und Alchemisten – wie ich einer bin. Dann soll die Zukunft darüber entscheiden, ob die Saat aufgeht und Nutzen bringt für mich – und für die anderen. Idealistische Esel können nicht anders. So tragen ihre Identität und ihr ökologisches Bewusstsein selbst in die Geldfabrik hinein und hoffen …“

„Auf das Wolkenkuckucksheim und auf das Eiapopeia von Himmel!“
stoppte ihn der Ochse. Diese notorischen Weltverbesserer machten ihm das Leben schwer. Bei ruhigem Gewissen im Schlaf Geld verdienen? Das grenzte fürwahr an Alchemie? Und doch war es möglich! Doch war das nicht zu viel verlangt? Der Ochse räusperte sich; dann murmelte er fast schon unwillig:
„Solarenergie könnte ich noch guten Gewissens empfehlen. Die liebe Sonne nutzt allen und schadet keinem – oder Windkraftwerke. Der Wind weht immer – und die Räder der Turbinen werden sich auch ewig drehen, ganz egal ob der Fluss sie antreibt oder das himmlische Kind.“
„Der Wind, der Wind“
hallte ein Echo durchs Eselohr. Durfte er aus der göttlichen Sonne, die ihm die Morgenröte bescherte und das Abendrot, die aus der Überfülle spendete, die alle nährte und am Leben hielt, ein Geschäft machen?
Bestimmt nicht! Mürbe geworden und der langen Wertediskussion überdrüssig entschied sich der Waldesel für dann für ein gutes Dutzend windiger Werte aus dem Sektor neuester Technologien. Er war nun einmal ein fortschrittsgläubiger Aufklärer, der bereit war, alles zu riskieren.
Neue Impfstoffe mussten her und sauberes Trinkwasser für alle Tiere! Nur wollte er als verantwortlicher Unternehmer nicht alles auf eine Zahl setzen wie der Hasardeur in der Spielbank, sondern auf viele kleine Kometen, die zu Sonnen anwachsen konnten. Golddukaten und Taler sollten gestreut werden wie Mist, lehrte Francis Bacon, der etwas von Wissen verstand und von Macht.
Nachdem der Ochse zähneknirschend die sonderbaren Papiere erworben und das geprägte Gold im Safe verstaut hatte, übergab er Faustinus einen windigen Schuldschein und entließ ihn mit besten Wünschen. Der Beutel war nun viel leichter geworden und fast ganz entleert.
Etwas Wind war noch darin und viel Erfahrung. Seit jenen Tagen kursierte das Wort vom Windbeutel.   


Copyright: Carl Gibson

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