Mittwoch, 15. Juli 2026

Aus meiner Eidechse im steinernen Garten sind zwei Eidechsen geworden

 



Zwischen Steinen und Kräutern


 
Aus meiner Eidechse im steinernen Garten sind zwei Eidechsen geworden

Auch das hat die Natur so vorgesehen.

Ist die Paarungszeit inzwischen vorbei? Und hat das hier schon heimische Männchen auf Brautschau die grüne Lockfarbe wieder abgelegt?

So rätselte ich noch vor Tagen.

Das Märchen vom Hausen und dem Igel ansprechend, wo es ein Igelpärchen gibt, ahnte ich auch hier eine ähnliche Entwicklung.

Inzwischen ist es Gewissheit: gestern erblickte ich sie beide, vergnügt durch die Steinwelt schleichend, die ich ihnen bereitete – als ein neues Arkadien für Kriechtiere der nicht menschenscheuen Art.

Wer weiß, wer sich dort noch blicken lässt, wenn die angelegte Stein-Kultur mit Kräutern, die mir die Provence wieder näher bringt, noch etwas wilder wird?


Weibliche Eidechse in meinem steinernen Garten


Der Chef - Männchen mit dem grünen Kleid während der Paarungszeit



Dienstag, 14. Juli 2026

Die Elster war da, heute … und auch schon früher

    

 

Elster


 
Die Elster war da, heute … und auch schon früher

 


Heute die echte, mir eine Feder hinterlassend als Spur; früher aber die andere, die diebische aus dem Banat[1], die alles klaut, was sie gebrauchen kann, um ihr geistloses Werl auszuschmücken, authentisch zu machen mit seltenen Fakten aus einer wahrhaftigen Dissidenten-Biographie  – und sich interessant, für den Michel für die – nach Strich und Faden geprellte - Welt[2].

Die hinterlassen Spuren sind bekannt, an 50 US-Universitäten, denn ich schrieb ein Buch darüber, eine Beweisführung, die in Princeton zu lesen ist und in Stanford, von aller Welt.

Trotzdem gelang es der Literatur-, Kultur- und Medienmafia mit tatkräftiger Unterstützung aus der Politik, einen Nobelpreis nach Deutschland zu schaffen, im Namen der Elster, die sich der Debatte nie gestellt hat, nie stellen durfte!

Klaue nur, was das Zeug hält! Das ist legitim in deutschen Landen!

So etwa der Tenor der Akteure damals;

denn selbst, wenn man dich dabei erwischt, decken wir dich! Schließlich haben wir die Macht in diesem Staat der Guten und Gerechten

Und die deutsche Politik - mit einem Gauck und einer Merkel an der Spitze - deckt dich auch!

 



[2] Das Ausland staunt heute, nachdem man meinen Blog gelöscht, willkürlich und mit Macht, was damals möglich war, im sauberen Deutschland, in der verlogenen EU der Kumpane, indem man auf meine „Werke-Blog“ das nachliest, was damals geschah, 2009, als die Deutschen die anderen Völker der Erde zu Narren machten im frechen Betrug und Beutelschneiderei á la Hans Christian Andersen im anderen Märchen.



Elster im Flug


Humor ist das zwar nicht, aber Galgenhumor!

Montag, 22. Juni 2026

Die Nachtigall und die Frösche

  

 


 


 

 

Entwurf:

Die Nachtigall und die Frösche

Es soll dort, in deutschen Landen, noch eine Nachtigall, geben, die ihre Lieder singt, in stiller Nacht.

Wer sah schon je eine Nachtigall, wer vernahm je ihre Stimme und das, wovon sie singt?

Etwas Wahrheit ist auch mit dabei, manche Klage über Ungerechtigkeit und Krieg! Der Michel schläft tief und fest, wenn der einsame Vogel sein Klagelied ertönen lässt, Elegien der Nacht, um auch Menschenherzen zu erreichen? Wilde wusste davon und andere große Dichter!

Damit das solches jedoch nicht geschieht, den Michel aus dem Schlaf reißt, aufrüttelt, zum Nachdenken treibt oder gar auf die Barrikaden, hat man der Holden einen Haufen lauter Frösche vor den Schnabel gesetzt, Tausende an der Zahl, die mit ihrem monotonen, durchdringenden Gesang alles übertönen, das angenehm Melodische ebenso wie die kritischen, weckenden Untertöne, die immer mitschwingen, wenn ein wahrer Sänger singt.

Wo Wahrheit nicht sein soll, weil Wahrheit anklagt, auf Ursachen verweist, auf Gründe, auf Verantwortung, auf Täter und auf Opfer, erklingt der Chor der Claqueure, mehr noch als in der Natur, wo alles seinen Sinn hat, auch der Lockruf der Grille und des Frosches, in der hochgradig unnatürlichen, naturfernen menschlichen Gesellschaft, die, selbstherrlich und vermessen, Zeitkritiker aussperrt und Fabeldichter!

Seltene Vögel braucht man nicht, dafür aber schrille!

Soviel – und doppelt formuliert – zur „Doppelmoral“ der zivilisierten Kulturvölker der modernen Welt, die – in der „Zeit der Pharisäer – ihre Prinzipien und Werte, ja, die gesamte „Humanität“, mit den Mitteln des Krieges verteidigen, gestützt auf Lug und Trug, jeden und alles vernichtend, nur, um sich selbst zu erhalten.


Sonntag, 21. Juni 2026

Die großen Philosophen der Jetztzeit: George Orwell und Charlie Chaplin

  

Time critic Carl Gibson today, February 2026

 

 

 

    Die großen Philosophen der Jetztzeit: George Orwell und Charlie Chaplin

Was ich darüber in früheren Jahren schon schrieb, den einen würdigend in einem dicken Buch[1], wie den anderen auf dem Blog erst jüngst[2], wird die Welt kaum erfahren, denn meine Bücher dazu sind, wenn nicht vergriffen, in irgendeinem Giftschrank an der deutschen, freien Universität – und mein Blog, auf dem ich später noch mehr dazu sagte, ist tot, totgemacht von Kräften, die das dürfen!

Und das in Staaten, die angeblich frei sind – und in einem Internet, das auch frei sein soll, aber längst nicht mehr frei ist!

Die Freiheit der Araber hat das Abendland wohl eingeholt, lange nachdem Cid! Wir erleben nun hier die Freiheit der Rotchinesen und des Neostalinisten Putin, aus dessen Reich seit Monaten schon fast kein Zugriff mehr kam, neben dem 18 750 gerade aus der Volksrepublik China!

Verkehrte Welt!

 

 

 

Samstag, 20. Juni 2026

Und der Yeti liest mich doch!

  

 

Carl Gibson, Juni 2026



Und der Yeti liest mich doch!

Drei Zugriffe aus Nepal!

Wenn es nicht Messner war oder der Dalai Lama, dann muss es wohl der Yeti gewesen sein, der dann und wann meinen Blog konsultiert, um das zu erfahren, was ich über Tuvalu schreibe vor dem Untergang - und über die Menschen von Tuvalu[1], die mit untergehen werden, weil sie keiner haben will, weder in Australien, nach auf der großen Doppel-Insel Neuseeland, und das, obwohl es nur 10 000 sind, die nach Rettung rufen in großer Not.

Der Yeti[2] hat es gut, dort oben; wenn nicht Messner eben mal vorbeikommt, zum Tee, dann surft er, wenn andere Fußball schauen, im Internet… und liest meinen Blog!

„Solange es diesen noch gibt“, sagt er zu sich … oder zu den Göttern aus höheren Sphären, die, ohne in die Schöpfung einzugreifen und in ihrer ewigen Glückseligkeit noch nicht mitbekamen, dass irdische Gottheiten mir den einen Blog längst genommen haben, willkürlich und mit Macht, doch im Namen der Freiheit und der Demokratie, frei nach den Gesetzen der Staatsräson.

 

 

 



Aus meiner Eidechse im steinernen Garten sind zwei Eidechsen geworden

  Zwischen Steinen und Kräutern   Aus meiner Eidechse im steinernen Garten sind zwei Eidechsen geworden Auch das hat die Natur so vorgesehen...