| Carl Gibson, Juni 2026 |
Und der Yeti liest mich doch!
Drei Zugriffe aus Nepal!
Wenn es nicht Messner war oder der Dalai Lama, dann muss es wohl der Yeti gewesen sein, der dann und wann meinen Blog konsultiert, um das zu erfahren, was ich über Tuvalu schreibe vor dem Untergang - und über die Menschen von Tuvalu[1], die mit untergehen werden, weil sie keiner haben will, weder in Australien, nach auf der großen Doppel-Insel Neuseeland, und das, obwohl es nur 10 000 sind, die nach Rettung rufen in großer Not.
Der Yeti[2] hat es gut, dort oben; wenn nicht Messner eben mal vorbeikommt, zum Tee, dann surft er, wenn andere Fußball schauen, im Internet… und liest meinen Blog!
„Solange es diesen noch gibt“, sagt er zu sich … oder zu den Göttern aus höheren Sphären, die, ohne in die Schöpfung einzugreifen und in ihrer ewigen Glückseligkeit noch nicht mitbekamen, dass irdische Gottheiten mir den einen Blog längst genommen haben, willkürlich und mit Macht, doch im Namen der Freiheit und der Demokratie, frei nach den Gesetzen der Staatsräson.
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Menschen von Tuvalu versinken im Ozean – „Jetzt wohin“, fragen sie sich … mit dem großen deutschen Dichter Heine, der ein Jude war, und mit dem unbekannten Blogger aus Deutschland, der sich vom Westen losgesagt hat und der schon lange auch weg will – nur wohin? Der kleine Blogger war in dieser Sache wieder schneller – und die großen deutschen Medien hinken hinterher![1]
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen