| Carl Gibson, aktuelles Foto, März 2026 |
Polyphem im Heiligen Land
Berauscht und geblendet, schlägt er um sich, um alle zu erschlagen, die ihn bedrohen, die Gegner auszurottend mit Stumpf und Stiel!
Der Mythos gibt ihm recht, ein alter Mythos von großen Königen – und über dem Recht die Macht der Waffen.
Trifft der Geblendete in seiner Rache beim wilden Wüten auf Widerstand, ruft er nach dem großen Bruder in der Ferne, der, der ihm verbunden ist im Geist, auch in der Vergeltung so ist wie er – der dann auch herbeieilt, um mit zu helfen mit noch mehr Wut und Kraft, Böse wie Gute erschlagend.
Gott, der wacker mitkämpft in gerechten Kampf, wird sich die Seinen schon zusammensuchen nach der großen Schlacht!
Nach mir die Sintflut!
Von Sodom und Gomorra hinein in die Apokalypse?
So denken wohl beide? Zum Untergang bereit- wie seinerzeit ein Führer, der alle mitreißen wollte?
Die Welt schaut dabei zu, auch zwei Völker, mitbetroffen von dem Wahn, ein kleines altes und ein junges großes – Verlierer beide!
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