| Elster |
Die Elster war da, heute … und auch schon früher
Heute die echte, mir eine Feder hinterlassend als Spur; früher aber die andere, die diebische aus dem Banat[1], die alles klaut, was sie gebrauchen kann, um ihr geistloses Werl auszuschmücken, authentisch zu machen mit seltenen Fakten aus einer wahrhaftigen Dissidenten-Biographie – und sich interessant, für den Michel für die – nach Strich und Faden geprellte - Welt[2].
Die hinterlassen Spuren sind bekannt, an 50 US-Universitäten, denn ich schrieb ein Buch darüber, eine Beweisführung, die in Princeton zu lesen ist und in Stanford, von aller Welt.
Trotzdem gelang es der Literatur-, Kultur- und Medienmafia mit tatkräftiger Unterstützung aus der Politik, einen Nobelpreis nach Deutschland zu schaffen, im Namen der Elster, die sich der Debatte nie gestellt hat, nie stellen durfte!
Klaue nur, was das Zeug hält! Das ist legitim in deutschen Landen!
So etwa der Tenor der Akteure damals;
denn selbst, wenn man dich dabei erwischt, decken wir dich! Schließlich haben wir die Macht in diesem Staat der Guten und Gerechten
Und die deutsche Politik - mit einem Gauck und einer Merkel an der Spitze - deckt dich auch!
[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die diebische Elster aus dem Banat
Meine Gegenwehr, die Selbst-Apologien eines geistig bestohlenen, verpufften an der Allmacht der deutschen Politiker in Amt und Würden, auch an Merkel und Gauck, denn, was nicht ein soll, darf auch nicht sein.
[2] Das Ausland staunt heute, nachdem man meinen Blog gelöscht, willkürlich und mit Macht, was damals möglich war, im sauberen Deutschland, in der verlogenen EU der Kumpane, indem man auf meine „Werke-Blog“ das nachliest, was damals geschah, 2009, als die Deutschen die anderen Völker der Erde zu Narren machten im frechen Betrug und Beutelschneiderei á la Hans Christian Andersen im anderen Märchen.
Elster im FlugHumor ist das zwar nicht, aber Galgenhumor! |
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